Infoveranstaltung

am Donnerstag, den 25.07.2018

um 19 Uhr

im FUKK (Freizeit- und Kulturkeller) Miesbach

Münchener Str. 9, 83714 Miesbach

 

Alle Interessierten, Eltern, Freunde, Lehrer*innen und Geschwister von ehemaligen FSJler*innen sind herzlich eingeladen!

Wir informieren über die Möglichkeiten, die ein FSJ bietet, über unsere Einsatzstellen in der Kinder- und Jugendarbeit, den Schulen, Jugendzentren, Horten, etc. Was erwartet einen im FSJ? Wie lange dauert es? Was bekommt man? Wie ist man versichert? Welche Vorteile hat ein Freiwilliges Soziales Jahr bei Bewerbungen für eine Ausbildung oder für’s Studium? Auch stehen wir natürlich für alle Fragen zur Verfügung, die sich noch ergeben sollten.

Wir freuen uns auf euch!

 

Vortrupp:

Am Donnerstag, den 6.6., trafen sich einige Rover und Leiter um 10:00 Uhr am Pfarrheim in Schliersee, um das Material für das bevorstehende Pfingstlager zusammenzupacken und zum Lagerplatz zu fahren. Nach getaner Arbeit und einer ordentlichen Gewitterdusche wurde der Abend zuerst beim Gumpenhupfen und dann am Lagerfeuer verbracht. Am Freitag wurde erst zusammen gefrühstückt und dann alles für die Kinder vorbereitet.

Am Freitag den 7.6. haben wir uns mit unseren Kindern um 14:00 Uhr am Pfarrheim in Schliersee getroffen, um uns auf ein gemeinsames Abenteuer zu begeben. Das Highlight des Pfadfinderjahres: Das Pfingstlager! Freitag wurden dann nur noch die Zelte aufgestellt, doch am Samstag ging es an die Lagerbauten mit Donnerbalken, Dreihax und Fahnenmasten. Am Sonntag entführten uns die Rover mit ihrem Lagerspiel ins Disneyreich und am Abend kamen die Ehemaligen für Gottesdienst und gemeinsamen Lagerfeuerabend. Montag unternahmen wir noch eine kleine Wanderung und Dienstag ging es dann leider auch schon wieder nach Hause. Alles in allem war es ein gelungenes Lager mit viel Sonne, Spaß und gutem Essen.

Am Dienstag 18. Juni 2019 ging es ab Miesbach um 10:10 mit der BOB zu siebt los Richtung Dortmund. Wir waren alle gespannt auf das was uns die nächsten Tage in Dortmund erwarten wird. Nach einer langen Fahrt mit BOB, ICE, IC und Regionalzug sind wir dann auch um 19 Uhr am Helfertresen in Dortmund zur Anmeldung angekommen. Danach ging es in die Unterkunft, eine Schule in Dortmund und wir hatten den Abend frei. Der Mittwochvormittag enthält traditionell die Helfereinweisung und die Begrüßung. Wir waren Donnerstag bis Samstag in der Einlass- und Zufahrtskontrolle in den Westfallenhallen, der Messe Dortmunds, eingesetzt. Eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit, wo man auch für sich persönlich viel mitnehmen kann. Am Abend waren wir dann bei dem Eröffnungsgottesdienst und haben Luftballons gehalten. Danach ging es am Abend der Begegnung viel über Dortmund und Umgebung zu lernen. Es war ein toller Abend.
In den nächsten Tagen haben wir Eintrittskarten kontrolliert, Fragen beantwortet, tolle Gespräche geführt, neues erlebt und viel Spaß gehabt. Neben unseren Schichten, gab es viel zu erleben mit Kulturellen Konzerten wie Maybebop, Bodo Wacitke oder auch das Martin Luther King Musical. Daneben auch Angebote zu verschiedensten Themen, wie beispielsweise dem Ehrenamt. Wir alle haben an den Tagen viel erlebt und gelernt sowie Dortmund kennengelernt. Am Sonntag ging es dann darum das Gepäck zusammen zu suchen und beim Schlussgottesdienst helfen, das Abendmahl an die Liturgen auszugeben. Danach ging es nach dem Essen per Zug wieder heim. Um 22:45 waren wir dann ganz erschöpft und glücklich und gesund wieder in Miesbach zurück. Es war eine tolle Veranstaltung und wir waren alle froh dabei gewesen zu sein.

Die 72Stunden Sozialaktion war geprägt von kleinen und großen Wundern. Viele fleißige Hände halfen mit, Träume wahr werden zu lassen…

Bericht und Bilder zur 72hAktion_der Kath. Jugendstelle Miesbach

Abschlussbericht

72 Stunden Sozialaktion

23. – 26. Mai 2019

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„Uns schickt der Himmel”
Unter diesem Motto beteiligten sich Ministranten aus dem ganzen Pfarrverband an der deutschlandweiten 72-Stunden-Aktion des BDKJ (Bund der der Deutschen Katholischen Jugend). Bei der Aktion sollten junge Menschen sich gemeinsam sozial engagieren. Mit unserem Projekt, dem Bau von Insektenhotels, wollten wir auf die Wichtigkeit der Insekten für unsere Umwelt heute und auch für folgende Generationen aufmerksam machen. Das Wetter meinte es gut mit uns, so dass wir im Freien vor dem Pfarrhof Kreuth die Aktion durchführen konnten. Unter Anleitung von Florian Eham, der einen Baukastensatz für die Insektenhotels gefertigt hatte, wurden 5 Hotels gemeinsam erstellt. Danach begann die eigentliche Arbeit, das Befüllen der einzelnen Etagen. Hierfür hatte Verena Rottensteiner, die auch die Idee für diese 72-Stunden-Aktion hatte, Hinweise zusammengestellt, welches Material von welchen Insekten bevorzugt wird. Nun mussten passend Äste gesägt und durchbohrt werden, Holzwolle, Tannenzapfen etc. verteilt und befestigt werden. Zwischendurch gab es eine Verschnaufpause: Zum einen stärkten wir uns am Buffet, das von den Leckereien zusammengestellt wurde, die die Ministranten mitbrachten. Zum anderen informierte der Wildbad Kreuther Imker Florian Leis sehr lebendig über die fleißigen Honigbienen, die ihr Zuhause selbst bauen und unsere Hotels links liegen lassen! Erstaunt hörten wir, wieviel Arbeit in der Pflege von Bienenhäusern steckt und wie lange es schon diese Nutztiere gibt. Nachwuchsimker Sohn Julian zeigte allen die verschiedenen Etagen des Bienenhauses und durfte zum Schluss seine „Bienenpfeife“ demonstrieren. Das fanden natürlich alle besonders spannend, zumal Ministranten sich mit Rauch, natürlich eher Weihrauch, gut auskennen. Danach ging es gleich mit dem eigentlichen Tagesprojekt weiter und nach vier Stunden waren tatsächlich alle 5 Insektenhotels fertig. Das erste Hotel fand bereits seinen Platz bei Ministrant Stefan Winkler in Point. Nun muss es nur noch bezogen werden! Alle waren stolz, was man in vier Stunden gemeinsamer Arbeit erreichen und voneinander lernen kann. Wir haben zwar nicht Berge versetzt, hatten aber bei der Arbeit viel Spaß, viel Neues über Insekten gelernt, festgestellt, dass jeder etwas für die Umwelt selbst tun kann und dabei auch unsere Gemeinschaft über die Kirchturmspitze hinaus gestärkt! Wenn alle Hotels ihren Platz gefunden haben, können wir uns dann vor Ort davon überzeugen, ob die Insekten unsere Hilfe angenommen haben!